Der Aperol Spritz hat ein Update bekommen.
Weniger Süße, mehr Grapefruit. Mehr Kante, weniger Postkartenmotiv.
Der Aperol Grapefruit Spritz spielt mit Bitterorange, feiner Frucht und dieser trockenen Pink-Grapefruit-Struktur, die alles klarer macht. Prosecco bringt Leichtigkeit, aber nichts wird schaumig-süß.
Er funktioniert besonders gut am späten Nachmittag. Wenn die Sonne tiefer steht und der zweite Drink kein Zufall ist.
Eis rein. Aufbauen. Cheers.
40ml Aperol
150ml Thomas Henry Pink Grapefruit
Mit Prosecco auffüllen (ca. 40ml)
Eiswürfel
Grapefruitscheibe
Warum der Aperol Grapefruit Spritz mehr ist als ein Twist
Der klassische Spritz setzt auf Süße und Sprudel.
Hier kommt Grapefruit ins Spiel – und damit Struktur.
Aperol bringt Bitterorange und Tiefe, Pink Grapefruit sorgt für Frische und eine trockene Linie, Prosecco hebt alles an.
Ein volles Weinglas mit Eis hält die Balance stabil. Zu wenig Eis macht den Drink schnell weich.
Erst Aperol, dann Pink Grapefruit, zum Schluss Prosecco. So bleibt die Kohlensäure lebendig und der Drink wirkt klarer.
Ein trockener Prosecco funktioniert am besten. Zu süße Varianten verstärken die Aperol-Süße unnötig.
Kurz über dem Glas andrücken, damit der frische Saft besser ins Glas kommt und die ätherischen Öle der Schale freigesetzt werden. Das gibt dem Drink mehr Tiefe, ohne ihn bitterer zu machen.